Entwicklung der verschiedenen Bausteine
Das Großprojekt Stuttgart Rosenstein nimmt Gestalt an. Für Planung, Rückbau und Erschließung rechnet die Stadt mit rund 1,6 Milliarden.
Euro. Die ersten Bauarbeiten könnten Anfang der 2030er‐Jahre starten.
Wenn die Flächen erschlossen, also bereit für die Bebauung sind, bietet Stuttgart Rosenstein Raum für viele Hochbauprojekte. Den Wohnungsbau übernimmt die Stadt nicht selbst, sondern vergibt die Flächen an sozial orientierte Projektentwickler, Genossenschaften oder die SWSG. Neben dem Wohnungsbau sollen mehrere Schulen, Kitas und weitere soziale Einrichtungen geschaffen werden.
Weitere Projekte sind die sogenannten Sonderbausteine. Darunter versteht man Quartiershubs, die Umnutzung des Lokschuppens, die Fläche A3 direkt am Hauptbahnhof sowie den Kulturbaustein an der Wolframstraße.
Das Teilgebiet C1 rund um die Wagenhallen ist bereits entwidmet, und mehrere Erschließungsmaßnahmen befinden sich derzeit in Umsetzung. Dazu gehören beispielsweise Tiefbau- und Artenschutzmaßnahmen. (Stand: November 2025)