Stuttgart Rosenstein | Bebauungsplan C1

Bebauungsplan und Satzung für die Maker City beschlossen

Architektur-Rendering: Menschen sitzen auf Bänken, laufen auf Wegen und arbeiten in einer Schreinerei. Im Hintergrund begrünte Häuser, Bäume und Beete.

Die Maker City ist das Gebiet um die Stuttgarter Wagenhallen und Teil von Stuttgart Rosenstein. Sie soll ein Experimentierfeld für kreative Pilotprojekte und neue Konzepte zur gemischten Stadt werden. Der Gemeinderat hat am Donnerstag, 6. Juni 2024, den Bebauungsplan und die Satzung über örtliche Bauvorschriften beschlossen.

Der Beschluss ist ein weiterer wichtiger Schritt auf Weg zum neuen Stück Stadt. Der Bebauungsplan des Gebietes C1 (Maker City) ist der erste auf der Entwicklungsfläche Stuttgart Rosenstein, der zur Satzung beschlossen wurde. Er bildet die Grundlage für die Genehmigungen der Bauvorhaben und somit für die gesamte Entwicklung des Teilgebiets. Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, sagte: „Der Beschluss stellt eine Weiche in Richtung einer Neubebauung für Stuttgart Rosenstein. Die Entwicklung des neuen Stadtteils in Stuttgart kann damit Fahrt aufnehmen.“

Die Maker City ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27). Sie grenzt an den Pragfriedhof im Süden, an das bestehende Nordbahnhofviertel im Osten und an den Bereich Löwentor/Heilbronner Straße im Norden. Ein dichtes Neben- und Miteinander unterschiedlichster Nutzungen zeichnet die Maker City aus. Außerdem wird die Interimsspielstätte der Stuttgarter Oper hier angesiedelt.

Architektur Rendering eines Hubs
In der Maker City entsteht ein Quartiershub. Der Quartiershub wird direkt an den Nachbarschaftsplatz angeschlossen und ist somit ein wichtiger Ankerpunkt für das Areal.