Die Nacht gehört der Stadt von morgen
Stadtvisionen im Nachtlicht: Besucherinnen und Besucher erkundeten bei der Langen Nacht der Museen die Zukunft Stuttgarts.
Eine Nacht, viele Museen – und mittendrin ein Blick in die Zukunft der Stadt. Bei der Langen Nacht der Museen am 21. März öffnete auch die Ausstellung Stuttgart Rosenstein in der Eichstraße 9 ihre Türen. Wer vorbeischaute, konnte entdecken, wie auf den frei werdenden Bahnflächen ein neues Stück Stuttgart entstehen soll – urban, vielfältig und mitten im Herzen der Stadt.
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Coole Kunst
Paperazza-Session: Illustratorin Lea Dohle hielt Besucherinnen und Besucher der Ausstellung in spontanen Live-Porträts fest.
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Gute Gespräche
Bau- und Umweltbürgermeister Peter Pätzold führte persönlich durch die Ausstellung und kam im Anschluss mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.
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Lange Nacht
Im Licht der Langen Nacht der Museen erkundeten Besucherinnen und Besucher die Vision für das Stuttgart von morgen.
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Coole Kunst
Paperazza-Session: Illustratorin Lea Dohle hielt Besucherinnen und Besucher der Ausstellung in spontanen Live-Porträts fest.
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Lange Nacht
Im Licht der Langen Nacht der Museen erkundeten Besucherinnen und Besucher die Vision für das Stuttgart von morgen.
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Gute Gespräche
Bau- und Umweltbürgermeister Peter Pätzold führte persönlich durch die Ausstellung und kam im Anschluss mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.
Live-Porträts von Lea Dohle
Ein besonderes Highlight des Abends: die Stuttgarter Illustratorin Lea Dohle war zu Gast. Bekannt für ihre feinen, reduzierten Zeichnungen, bringt sie Menschen mit wenigen Linien erstaunlich präzise aufs Papier. In zwei „Paperazza-Sessions“ hielt sie Besucherinnen und Besucher der Ausstellung in spontanen Live-Porträts fest. So entstanden kleine, persönliche Erinnerungen an eine lange Nacht der Kunst, Kultur – und der Ideen für die Stadt von morgen.
Expertenführung mit Peter Pätzold
Um 20 Uhr wurde es informativ: Bau- und Umweltbürgermeister Peter Pätzold führte persönlich durch die Ausstellung und erläuterte die zentralen Gedanken hinter dem Stadtentwicklungsprojekt Stuttgart Rosenstein. Dabei geht es um mehr als neue Gebäude. Es geht um die Vision eines Stadtteils, der Wohnen, Arbeiten, Grünflächen und Freizeit miteinander verbindet – ein urbaner Raum, der neue Lebensqualität mitten in Stuttgart schaffen soll. Eine zweite Führung übernahm Kristina Hinds, Stellvertretende Leitung Abteilung Städtebauliche Planung Rosenstein.
Bei einem Glas Prickelndem vom Weingut der Stadt Stuttgart klang der Besuch in entspannter Atmosphäre aus – mit vielen neuen Eindrücken und vielleicht auch mit ein bisschen Vorfreude auf das Stuttgart von morgen.