Stuttgart Rosenstein | Prozes „Stadtteil für alle“
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Ablauf der Beteiligung

Die Mischung macht’s

Herzstück der Öffentlichkeitsbeteiligung „Stadtteil für alle“ waren die Themenabende im Ausstellungsraum Stuttgart Rosenstein. Im direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wollten die Stadtplanerinnen und -planer erfahren, was die Menschen bewegt, wie sie zu den aktuellen Planungen stehen und welche Wünsche sie für die Weiterentwicklung des Quartiers haben. Da nicht jede und jeder Einzelne in Stuttgart direkt befragt werden kann, sollte eine repräsentative Gruppe zusammenkommen, die stellvertretend für die Stadtbevölkerung Entscheidungen treffen kann.

Video Teaser Beteiligung Stadtteil fuer alle
Erklärvideo: So funktioniert die Öffentlichkeitsbeteiligung „Stadtteil für alle.“

Zusammensetzung der Teilnehmenden

Um eine repräsentative Gruppe abzubilden, wurden sogenannte Zufallsbür¬gerinnen und –bürger angeschrieben, Spontanbürgerinnen und -bürger konnten sich anmelden und Vertretende aus Vereinen und Institutionen wurden angefragt.

Beteiligung Stadtteil fuer alle Prozess
Umsetzung der Ergebnisse

Nach Abschluss der Beteiligung zum Rahmenplan Stuttgart Rosenstein werden die Vorschläge und Ideen der Bürgerinnen und Bürger durch das Stadtplanungsamt und das beauftragte Dialogbüro zusammengetragen. Das Stadtplanungsamt prüft die Anregungen auf Machbarkeit und präsentiert die Auswertung in den politischen Gremien. Nach Beschluss durch den Gemeinderat werden die Ergebnisse der Beteiligung in den Rahmenplan integriert. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit zwischen Stadtplanung und beauftragten Büros. Schließlich soll ein Beschluss zum durch den Beteiligungsprozess modifizierten Rahmenplan erfolgen. Es schließen sich weitere Schritte und Untersuchungen an – wie zum Beispiel Machbarkeitsstudien, ein vertiefendes Freiraumkonzept und erste Hochbauwettbewerbe.

Beteiligung „Stadtteil für alle“

Ergebnisdokumentation
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