Softeis, Sonne, Stadt von morgen
Ostern auf der Baustelle - und mittendrin in der Zukunft der Stadt: 82.000 Besucherinnen und Besucher nutzten von Karsamstag, 4. April, bis Ostermontag, 6. April 2026 die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines der spannendsten Bauprojekte der Stadt zu werfen.
Was für ein Wochenende! Bei den Tagen der offenen Baustelle 2026 rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof war wieder einiges los: 82.000 Besucherinnen und Besucher nutzten von 4. bis 6. April bei bestem Frühlingswetter die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu blicken. Zum zehnten Mal öffneten der Verein Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e.V. und die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH die Baustellentore – und insgesamt haben sich damit in den vergangenen zehn Jahren bereits über 600.000 Menschen ein Bild vom Projektfortschritt gemacht.
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Kleines Glück
Kaffeespezialitäten, Limo und Glücksrad machten den Stand von Stuttgart Rosenstein zum beliebten Anlaufspunkt.
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Zukunft zum Ausklappen
In den Info-Schränken wurde sichtbar, was aus den heutigen Gleisflächen einmal werden kann.
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IBA in a nutshell
Die angdockte IBA-Ausstellung zeigte, wie innovatives Planen und Bauen schon heute Antworten auf das Stuttgart von morgen gibt.
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Mehr als nur Bahnhof
Zwischen Baugrube und Bahnsteighalle ging es auch um die Frage, wie Stuttgart morgen aussehen soll.
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Kleines Glück
Kaffeespezialitäten, Limo und Glücksrad machten den Stand von Stuttgart Rosenstein zum beliebten Anlaufspunkt.
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IBA in a nutshell
Die angdockte IBA-Ausstellung zeigte, wie innovatives Planen und Bauen schon heute Antworten auf das Stuttgart von morgen gibt.
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Zukunft zum Ausklappen
In den Info-Schränken wurde sichtbar, was aus den heutigen Gleisflächen einmal werden kann.
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Mehr als nur Bahnhof
Zwischen Baugrube und Bahnsteighalle ging es auch um die Frage, wie Stuttgart morgen aussehen soll.
Besucherinnen und Besucher konnten entdecken, wie auf den heutigen Gleisflächen künftig ein völlig neues Stadtquartier entsteht: Stuttgart Rosenstein. Die thematischen Info-Schränke gaben Einblicke in das städtebauliche Konzept und zeigten, welche Ideen und Qualitäten den neuen Stadtteil prägen werden.
Besonderes Interesse galt auch den Gewinnerkonzepten des Werkstattverfahrens A3. Das Teilgebiet direkt am Eingang zum neuen Hauptbahnhof soll künftig als „Labor für die Zukunft“ gedacht werden – als Ort für Wissensvermittlung, Werkstätten, Kultur und Ausstellungen rund um Klima, Technologie, Forschung und Gesellschaft. Ergänzt wird das Ganze durch alltagsnahe und auch konsumfreie Angebote für die Stadtbevölkerung. Viele Gespräche an unserem Stand haben gezeigt: Die Neugier auf dieses neue Stück Stuttgart ist groß.
Und weil ein Baustellenbesuch auch eine kleine Pause verträgt, war an unserem Stand auch für die passende Atmosphäre gesorgt: Kaffeespezialitäten, Limonaden und ein Glücksrad kamen bestens an. Für einige gab es dabei sogar einen besonders süßen Gewinn: erfrischendes Softeis.
Auch die jüngsten Besucherinnen und Besucher kamen nicht zu kurz: Mit Glitzertattoos am Sonntag und Montag wurde ein bisschen Glamour auf die Baustelle gezaubert – und das Angebot sorgte für viele strahlende Kinderaugen.
Die diesjährigen Tage der offenen Baustelle waren übrigens nicht nur ein voller Erfolg, sondern auch ein kleines Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal öffnete der Verein Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e.V. gemeinsam mit der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH (PSU) die Baustellentore. Insgesamt haben sich damit in den vergangenen zehn Jahren mehr als 600.000 Projektinteressierte selbst ein Bild vom Baufortschritt gemacht.